Thailand 2008
Thailand 2008: Reisevorbereitungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tohil   
Freitag, 06. Februar 2009 um 13:44 Uhr

Thailand 2008


Anfang des Jahres 2008 werden wir für einen Monat nach Thailand reisen um dort im Land selbst  rumzureisen.
Die ersten Reisevorbereitungen haben wir abgeschlossen und bald kann es losgehen in das ferne Land.
coat_of_arms_of_thailand.png
Wir werden mit Emirates von Zürich nach Dubai fliegen und von dort weiter nach Bangkok. In dieser 6,8 Millionen Stadt werden wir eine Nacht in einem Hotel bleiben und anschliessend mit dem Zug in den Norden nach Chiang Mai fahren.

Alles weitere der Reise bleibt dann dem Zufall überlassen und je nach unserer Lust und Laune.

Fotos und Reiseberichte werde ich hier publizieren und werden circa Ende März 2008 online sein.

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Thailand 2008: Rucksack PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tohil   
Freitag, 06. Februar 2009 um 13:43 Uhr
Folgende Dinge werden für die Reise nach Thailand in den Rucksack gepackt. Natürlich muss bemerkt werden, dass wir nur den Flug und eine Übernachtung gebucht haben. Für Badeferien sieht das Gepäck sicher etwas anders aus.

Medizinische- und Pflegemittel

  • Anti Brumm Mückenspray
  • Moskitonetz für zwei Personen, welches man über der Schlafgelegenheit aufhängen kann
  • Baby/Wundpuder für Schürfungen oder um z.B. feuchte Füsse zu trocknen
  • Algifor 200 Schmerzmittel
  • Micropuder zur Aufbereitung von Wasser zu Trinkwasser und dessen Lagerung
  • Bioflorin für die Darmflora
  • Immodium
  • Malerone Malariaprohylaxe
  • Kyta Salbe für Muskelschmerzen (Perskindol, Tiger Balm, etc)
  • Reinigungstücher
  • Merfen
  • First Aid Notfall Set
  • Nastücher
  • Haarfön
  • WC-Papierrolle 1 Stück
  • Sonnencreme
  • Alltägliche Pflegemittel

Ausrüstung

  • Sackmesser
  • LED-Taschenlampe
  • Fotoapparat
  • Batterien und Akkus
  • kleiner Feldstecher
  • Ladegeräte
  • Handy's
  • Zahlungsmittel (Bar, Visa, EC)
  • Dokumente (Reisepass, Identitätskarte, Führerschein, Impfausweis)
  • Kopien der Dokumente
  • Schreibzeug
  • Reiseführer
  • Stromadapter für verschiedene Steckertypen
  • Regenschutz/Windjacke
  • Bauchtaschen für Geld und andere Wertsachen
  • Trekkingschuhe
  • T-Shirt's
  • Kurze Hosen
  • Pullover
  • Schlappen (vorallem wichtig für unter die Dusche -> Pilzgefahr)
  • Leichte Schuhe
 
Thailand 2008: Krankheiten & Imfpungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tohil   
Freitag, 06. Februar 2009 um 13:42 Uhr

Thailand (Bangkok, Phuket, KoSamui)


Für die Reise nach Thailand sollte man sich vorher gut bei seinem Hausarzt oder in Reisefühern über mögliche Krankheiten der Zieldestination informieren.
Je nachdem in welche Regionen man bereisen möchte sind andere Vorkehrungen notwendig.

Für unsere Reise haben wir uns gegen Hebatitis A+B, Typhus, Malaria, Starrkrampf, etc impfen lassen.

Eine gute Prävention vor Ort ist wichtig. So seih es anzuraten ein Moskitonetz mitzunehmen, welches man über der Schlafstelle montieren kann.

Folgend einige Informationen zur Reisevorbereitung. Bereitgestellt von der "Ostschweizer Infostelle für Reisemedizin".

Malaria

Risikogebiete:
goldenes Dreieck, Küsten, Khao Sok Park.
Malaria Notfallselbsttherapie
Malarone® oder Riamet®
(Lariam! Mephaquin!) mit sich führen.

Hohes Risiko:
Grenze Nord West zu Myanmar (Tak, Mae Hong  Son) und Süd Ost zu Kambodscha (Trat)
Malaria Tabletten vorbeugend einnehmen! Malarone® oder Doxycyclin® als Malaria Prophylaxe.

malariafrei:
Bangkok, Chanthaburi, Chiang Mai, Chiang Rai,  Pattaya;
Inseln wie Kho Phuket und Ko Samui,
zentrale Gebiete in der Nordhälfte des Landes

Weitere Informationen unter

Malaria Prophylaxe und
Malaria Notfallselbsttherapie.
sowie
Malaria Prophylaxe, pdf-Format,
Malaria Notfallselbsttherapie,
pdf-Format

 

Gelbfieber

Thailand ist gelbfieberfrei.

Impfung obligatorisch bei Einreise aus  Gelbfieber-Endemiegebiet.

 

Hepatitis A

Impfung 10 bis 14 Tage vor Abreise empfohlen
(Epaxal® / Havrix®);
nach 6-12 Mon. 2.Impfung
Übertragung via Nahrungsmittel.
Gekochtes Wasser trinken, Nahrungsmittelhygiene beachten
Hepatitis A Impfung bei Kindern

Hepatitis B

für Risikogruppen
(Engerix®, Gen HbVax pro®,...)
Erwachsene: 3 Impfungen
Impfschemas
(Mon=Monat  /  T=Tage)
0/1Mon/6Mon
0/1Mon/2Mon/12Mon
0/7T   /21T   / 12Mon
1-16jährige: 2 Impfungen
im Abstand von 6 Monaten

Übertragung durch (ungeschützten) Sexualkontakt, durch Blut, Drogenkonsum mit unsauberen Nadeln, Piercing,
Tätowierung...

Arztbesuch 4-8- Wochen vor Reiseantritt ideal

Hepatitis A +B

(Twinrix®)
Erwachsene: 3 Impfungen
Impfschemas
(Mon=Monat  /  T=Tage)
0/1Mon/6Mon
0/1Mon/2Mon/12Mon
0/7T   /21T   / 12Mon
1-16jährige: 2 Impfungen
im Abstand von 6 Monaten

schützt gegen Hepatitis A und B

Die Qual der Wahl mit den Hepatitis Impfstoffen

Arztbesuch (2) -4-8 Wochen vor Reiseantritt!

 

Typhus abdominalis

(Schluck) Impfung 3 Wochen vor Abreise empfohlen für Aufenthalt von mehr als 3 bis 4 Wochen
(Vivotif)
Uebertragung durch verunreinigtes Wasser und Essen

Diphtherie/Starrkrampf

Impfung empfohlen, wenn letzte Impfung mehr als 10 Jahre zurückliegt. Auffrischung alle 10 Jahre für alle Reiseziele und für alle Personen

Kinderlähmung

Grundimpfung umfasst 5 Impfungen

Auffrischung alle 10 Jahre

Masern Mumps Röteln

Impfung empfohlen für Personen jünger als 1963 und ohne Infektions- und Impfschutz Tröpfcheninfektion
 

Tollwut

nach Tierbiss:
gegen Tollwut impfen

Jede Verletzung (z.B. Biss, Kratzer) durch ein fremdes oder nicht regelmässig geimpftes Tier mit Tollwut bedeutet ein Tollwutrisiko.
Eine solche Verletzung muss sofort mit Wasser und Seife gereinigt werden.

Dann sofort einen Arzt aufsuchen!

Eine Tollwutprophylaxe vor (und nach) der Reise

besteht aus 4 Impfungen und ist bei längeren Reisen in Entwicklungsländern mit Tollwut und ohne Verfügbarkeit von Tollwutimpfstoffen empfohlen.
weitere Informationen unter Tollwut

(Rabipur® an den Tagen
0; 7; 21-28 vor der Abreise und nach 12 Monaten) 

 

Cholera

nicht empfohlen Übertragung durch Wasser und Nahrungsmittel
 

Dengue Fieber

Dengue Fieber Erkrankungen kommen vor.
Dengue-Fieber wird durch tag- und nachtaktive Mücken übertragen. Es existiert keine Impfung gegen Dengue Fieber, Prophylaxe möglich mittels Mückenschutzmassnahmen.
Als Therapie bei Verdacht auf Dengue Fieber paracetamolhaltige Fiebermittel bevorzugen (keine azetylsalicylsäurehaltigen Medikamente einnehmen)
 

Japanische Enzephalitis

Impfung ausschliesslich unter bestimmten Umständen empfohlen (je nach Reisedauer, Reiseart,
-stil und -zeitpunkt (Monate 5-10, jährliche Ausbrüche im Chiang Mai Tal)),  Arzt fragen
 
 

Bakt. Meningitis ACWY

Impfung nicht empfohlen  
 

Reiseapotheke

mit Malariatabletten (wenn unter Punkt "Malaria" empfohlen), Mücken-Schutzmittel, Durchfallmittel, Sonnenschutz, weitere...  
 

Reisedurchfall

gekochte Speisen vorziehen,
nur Mineralwasser trinken,
Verzicht auf Eiswürfel

Imodium® / Loperamid Mepha® mitführen, für Kleinkinder Elektrolytlösungen (GES)

Vorsicht bei:

  • rohen Salaten und
  • nicht schälbaren Früchten
  • Wurstwaren
  • rohen Meeresfrüchten
  • Mayonnaise
  • Eiscrèmen
 

Sonnenschutz

Hautschutz mittels Kleider und Cremen mit Lichtschutzfaktor von ca. 15 - 20!
(Daylong, weitere...)

 
 

Nicht barfuss gehen

Hunde Hakenwurmbefall,
Hautverletzungen

 

auch Creeping disease genannt
Foto: Dr. G. Heeb

macht gangförmige, stark juckende  Hautveränderungen an Stellen, welche mit Sand in Berührung gekommen sind
(Creeping disease, siehe Foto links)

 

Sexualkontakte

Keine (ungeschützten) Gelegenheits-Sexualkontakte wegen Übertragung von AIDS, Hepatitis B und weiteren Krankheiten
 

Reiseapotheke

mit Malariatabletten (wenn unter Punkt "Malaria" empfohlen), Mücken-Schutzmittel, Durchfallmittel, Sonnenschutz, weitere...  
 

Last Minute Reisen

Malaria-Medikament trotzdem nötig.

Falls Sie schwanger sind, raten wir Ihnen von Reisen in Malaria-Gebiete ab!

 

Arztbesuch

Vor der Reise: ja!
(Impf-, Malariaberatung)

Nach der Reise: ja! bei
Fieber,
Durchfall > 3 - 5 Tagen,
Hautausschlägen,
A R Z T sofort aufsuchen und über Tropenaufenthalt orientieren!

während der Reise:
bei Fieber oder Durchfall
von > 3 Tagen

 

Tipps und Links

Vogelgrippe:
Seit 2004 ist das Virus H5N1 beim Menschen nachgewiesen (Provinzen Kanchanaburi, Suphanburi, Phetchabun, Nakornsawan und Nonthaburi).

Meiden von Märkten mit Geflügel, Import von Geflügel (-produkten) nach Europa verboten. Kein Verzehr von rohem Fleisch.

HIV:
Einreiseverweigerung möglich bei HIV oder HIV Verdacht.

 

Häufige Fragen:

"Brauch ich Malariatabletten für Thailand?"
ja, sofern Sie in Gebiete mit Malaria vorkommen reisen. 
Nein, wenn Sie sich lediglich in malariafreien Zonen aufhalten.

"Sind Malariatabletten rezeptpflichtig?"
Ja, erhältlich beim Hausarzt!

"Brauch ich 'etwas' für Thailand bei Last Minute Reisen?"
ja: Malariaschutz gemäss Destination und gewisse Impfungen gemäss Reisestil

"Ist Lariam® immer noch das Malariamittel erster Wahl für Thailand?"
nicht mehr wegen der zunehmenden Unempfindlichkeit der  Erreger der Malaria ("Mefloquin-Resistenz")

"Gibt es eine Impfung gegen Malaria?"
Nein!  Sie schützen sich vor Mückenstichen und nehmen eine Malaria Notfallselbsttherapie ein bei Malariaanzeichen ohne Arztverfügbarkeit.

Soll man zum Arzt nach einem Hundebiss?
unbedingt ja, Tollwut-Übertragungsrisiko ist in Thailand relativ gross. Langzeitaufenthalter, Trekker, Velofahrer und evt. Kinder können sich dagegen impfen.
 
Thailand 2008: Reisebericht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tohil   
Freitag, 06. Februar 2009 um 13:26 Uhr

Reisebericht Thailand 19. Januar – 17. Februar 2008

 

19. Januar 2008

Am Samstag, 19. Januar ging unsere Reise los. Nachdem wir uns von den Eltern verabschiedet haben, fuhren wir an den Flughafen Zürich-Kloten. Von dort aus ging der Emirates Flug, um 8:45 nach Dubai und dann weiter nach Bangkok.

Der Flug bis nach Bangkok dauert circa 11-12 Stunden.

 

20. Januar 2008

Nach einem sehr anstrengenden Flug kamen wir an dem neuen Flughafen in Bangkok an, welcher erst im 2006 eröffnet wurde. Nachdem wir auf unser Gepäck gewartet haben, sind wir nach draussen in die Ankunftshalle gegangen um ein Taxi zu suchen. Natürlich haben wir uns gut informiert, wie das mit den Schleppern in Thailand läuft und auch viele Tipps erhalten, wo das Taxi zu nehmen ist. Dennoch sind wir in unserem erschöpften Zustand auf der mittleren Ebene nach draussen gegangen um dort von einer „Taxi, Taxi“ rufenden Frau angehalten zu werden. Unerfahren wie wir waren haben wir den Fehler gemacht, und für die Taxi Fahrt 700 Baht bezahlt. Der angemessene Preis beläuft sich auf nur 200 Baht. Man kann zwar Reiseführer lesen, doch man muss auch selber seine Erfahrungen sammeln.

Nachdem wir uns im Hotel geduscht und kurz hingelegt haben, sind wir ins Red Pepper essen gegangen. Das Restaurant befindet sich im Rembrandt und ist wirklich sehr gut und anscheinend soll es sehr beliebt sein. Alle waren überfreundlich. Man musste den Stuhl nicht selbst herrücken, die Serviette nicht selber über die knie legen und würde freundlichst bedient.

Nach dem Essen gingen wir früh ins Bett, da Tania an Fieber an einer Grippe litt, welche sie aus der Schweiz mitgenommen hat.

 

21. Januar 2008

Nachdem wir aufgestanden sind gingen wir los um die Tickets nach Chiang Mai zu kaufen. Dazu mussten wir zum Hauptbahnhof Hua Lampong gelangen. Wir sind mit dem Skytrain bis zur Siam Station gefahren und sind von dort aus zu Fuss weiter gegangen. Die dimensionen der Stadt haben wir dort etwas unterschätzt, war aber gut sich etwas anzuklimatisieren. Nachdem wir im Shoppingzentrum MBK eine kurze Runde gedreht haben, sind wir weiter Richtung Stadion gegangen. Auf der Strasse wurden wir angequatscht, ob wir nicht mit einem Typ im Anzug mitgehen wollen. Er habe gratis Essen und so was. Schlepper. Bis ich ihn nicht mit einem harschen „No“ abgewiesen habe, blieb er aufdringlich und nervig. Wichtig ist es, dass man in Thailand als Tourist nie seine Unwissenheit zeigt, wenn man nicht genau weiss wo hin. Die Schlepper kommen dann wie die Fliegen.

An der Strasse haben wir einem fahrenden Händler je eine Wassermelone abgekauft. Das Stück Melone wird einem in gleichmässige Stücke geschnitten und in eine Plastiktüte mit Spies zum essen gegeben.

Nachdem wir in der Nähe des Lumphini Parks und der Universität waren, haben wir eine Schülerin nach dem Weg gefragt und ebenfalls wie weit es ist. Sie war freundlich und musste lachen als wir sagten, wir laufen an den Hauptbahnhof. Ihr seih das viel zu weit. Es war noch circa 30min zu Fuss von dort aus und wie viel Smog wir eingeatmet will ich gar nicht wissen. Auf diese Weise haben wir aber einiges Gesehen und das Leben neben den Strassen beobachten können.

Vor dem Hauptbahnhof wurden wir von einer Thaifrau aufgehalten, welche sich als Angestellte der Bahn ausgab. Sie sagte, sie helfe Touristen beim lösen der Tickets. Wäre ja sehr gut möglich, doch dem ist nicht so. Obwohl sie einen hilfsbereiten und freundlichen Eindruck machte, wollte sie doch nur an unser Geld ran. Was wir jedoch erst etwas später merken würden. So gab sie uns Tipps zu Chiang Mai und erzählte, dass ihre Eltern von Chiang Mai käme und sie dort aufgewachsen seih. Ich bezweifle ob dies stimmt. Nach ein paar Minuten Gespräch sagte sie uns, dass ihr Büro gleich neben dem Hauptbahnhof liege und wir doch dort hingehen sollen um uns informieren zu lassen. Meine Anmerkung, dass wir es auch alleine finden würden, beachtete sie nicht und ging voraus. Beim Gespräch verwies sie diverse male auf das TAT Logo und die Lizenz Nummer, um das Vertrauen zu stärken. Das Tourist Authority of Thailand kontrolliert jedoch diese ganzen Reiseveranstalter nicht auf nicht auf ihre Richtigkeit. Es gibt vom TAT ein Heft mit allen gültigen TAT Lizenzen, in welchem man einen Veranstalter prüfen kann.

Auf jedenfall wollten sie uns in diesem Büro einen Track anbieten, welchen wir zum Glück nicht gebucht haben. Für eine Nacht in einem Hotel liessen wir uns jedoch überreden. Das Winners Inn in Chiang Mai, nicht zu empfehlen.

Das Zugsbillet mussten wir dann doch selber beim Schalter kaufen, da die das ja nicht ausstellen. Das Ticket für 2te Klasse mit AC kostet je 611 Baht. Der Zug fährt am nächsten Tag um 8:30 und kommt um 20:30 an.

Anschliessend sind wir mit der U Bahn zurück zum Siam Center gefahren und sind dort und im MBK noch etwas durch die Läden gezogen.

An diesem Tag hatten wir unseren ersten Eindruck vom Choas und Dreck in dieser Grossstadt.

 

22. Januar 2008

An diesem Tag sind wir von Bangkok mit dem Zug nach Chiang Mai gefahren. Der Zug war dreckig und etwas zerfallen. Manchmal sprangen die Wagons auf der Strecke so hin und her, dass es an einem Wunder grenzt, dass er nicht entgleist ist. Im Zug haben wir dann eine nette thailändische Familie mit einem kleinen Jungen kennen gelernt. Sie waren sehr freundlich und haben uns, neben der im Zugticket enthaltenen Verpflegung, mit Essen und Süssigkeiten versorgt. Ich habe dann drei Fleischspiesse mit einem Stück undefinierbarem Fleisch erhalten, welche ich dankend annahm. Abschlagen wäre sehr unfreundlich gewesen, dennoch war mir mulmig, was mein Magen in den nächsten Stunden dazu meinen würde. Was es für Fleisch war, keine Ahnung. Tania meint eventuell Entenzunge. Delikat. Schmeckte rauchig aber fein und der Magen hats ohne Probleme überstanden. Meine Versuche auf Thai zu sagen, dass es gut schmeckt schlugen jedoch erbärmlich fehl. Anstatt es schmeckt gut (aroi maak), sagte ich jedoch „sehr gut“. Das machte wohl in diesem Zusammenhang soweit keinen Sinn, dass es unverständlich war, was ich ausdrücken wollte. Tania hatte ihren Spass und auch nach circa siebenfacher Wiederholung wurde ich noch immer nicht verstanden. Also musste der Zettel mit der Übersetzung rausgesucht werden und dann hat es dann auch funktioniert mit den Thaiversuchen.

Nachdem wir in Chiang Mai angekommen sind, wurden wir dort von einem Fahrer abgeholt, welcher uns in das Hotel bringen sollte, welches wir in Bangkok gebucht haben. Das ungute Gefühl und die Vorahnung was uns erwartet stellte sich als berechtigt heraus. Ein stickiges Zimmer mit einer defekten Klimaanlage und einem Milben zerfressenen Teppich. Das Bett nicht extra zu erwähnen. Auch das Badezimmer war nach einer langen und heissen Zugreise nicht gerade einladend. Wir gingen, nachdem wir unsere Rucksäcke im Zimmer deponiert hatten nach unten, da wir auf den Markt wollten. Den bekannten Nachtmarkt in Chiang Mai. Das Personal machte zwar einen freundlichen Eindruck, schlich jedoch herum und ging mir auf die Nerven. Die Dame hinter der Reception, wohl die Chefin trumpfe mit ihrer ganzen gespielten Freundlichkeit auf. Komplimente über die Schönheit meiner Freundin und über mein Bärtchen mussten wir uns anhören. Alles gespielte Höflichkeit um unser Vertrauen und Wohlwollen zu erwecken. Ebenfalls bot sie uns einen Trek an, auf welchem wir viel Spass mit ihr haben würden und auch eine Nacht gratis im Hotel dafür. Der Reiseführer warnt explizit vor solchen Angeboten. Nein Danke! Aufdringlich und nicht nachgiebig musste ich ihr klar machen, dass wir es uns überlegen werden und bei Interesse schon auf sie zukämen. So liess sie uns wenigstens gehen und wir konnten den Nachtmarkt besuchen. Dort war reges Treiben in Gange und ein Stand reihte sich an dem anderen.

 

23. Januar 2008

Nach einer verschissenen Nacht im stickigen Zimmer des Winners Inn ohne Klimaanlage und mit geöffnetem Fenster standen wir um 6 Uhr auf. Wir waren geräuchert von der Räucherspirale, welche Insekten vertreiben sollte und packten unser Zeug. Check out an der Reception und doofe Fragen wo wir hingehen und so ein Shit. Jaja, wir gehen weiter, einfach ins nächste Dorf. Auf der ganzen Thailand Reise hielten wir uns sehr zurück, Fremden mit Informationen zu unseren nächsten Destinationen zu beglücken.

Wir liefen vom Winners Inn in Richtung der Stadtmauern, welche die Altstadt umringen. Von dort aus gingen wir weiter in den nördlichen Teil der Altstadt und kamen schliesslich beim Hotel Vista an. Eine guten Mittelklasse Hotel mit sehr freundlichem Personal. Wir nahmen das grösste Zimmer für 1250 Baht in der Nacht. Endlich können wir uns Chiang Mai ansehen.

Auf der Suche nach Frühstück gingen wir zum The Corner, ein beliebtes Backpacker Restaurant mit mittelmässigem Essen.

Von dort aus wollten wir zum TAT Office, welches östlich vom Ping River nach der kleinen Brücke südlicher der Nawarat Bridge liegt.

Wir nahmen uns ein Pickup um dort hin zu gelangen. Dort angekommen schauten wir uns diverse Flyer am Drehgestell an und setzten uns dann an den Tisch hinter welchem etwa 6-9 Thai Frauen sassen, welche offensichtlich hier arbeiteten. Viel gemacht haben sie jedoch nicht uns sie tratschten miteinander und schauten gelangweilt umher und wenn das Telefon klingelte war ein heiteres Treiben und leicht gestresste Stimmung. Wie es sich für einen modernen Arbeitsplatz gehört, hatten sie auch einen PC, welcher jedoch nicht eingeschaltet war.

Zwei der Mädchen hatten einen Bändel um den Hals, welcher sie als Lehrlinge auswies. Diese beiden waren auch die einzigen welche Englisch konnten und uns mit viel gekicher berieten. Sie gaben sich alle viel Mühe und es war wirklich lustig. Es war auch noch eine Familie aus der USA anwesend, welche ebenfalls auf Informationssuche war, sich jedoch bewusst wurde, dass die Damen nicht mal die nähere Umgebung von Chiang Mai kannten.

Wir haben uns für den Elephant Nature Park interessiert, von welchem meine Freundin schon diverse Plakate gesehen hat. Auch die Ami Familie wollte dahin, doch herauszufinden wo dieser liegt und wo das Office ist... Gar nicht so einfach. Wir haben von der einen Lehrtochter dann doch noch die genaue Adresse in Thai Schrift erhalten und sind damit zum nächsten Tuk Tuk Fahrer gegangen.

Mit diesem sind wir dann ca 20 Minuten rumgefahren, er sich diverse mal bei anderen Leute erkundigte wo er hin müsse und uns prompt falsch absetzte. Aber das spielte keine Rolle, es hat ja Spass gemacht. Als er dann noch ein Foto von uns machen konnte war er richtig Happy.

Im Office für den Elefanten Park dann auch wieder ein ähnliches Bild, drei Mitarbeiter welche hinter einem Bürotisch die Stellung halten. Strikte Aufgaben teilung. Jemand redet mit uns, der Transvestit führt die Agenda mit freien Terminen und der dritte klebt ständig am Telefon und redet mal hi und da mit uns. Lustiges Trio.

Hungrig von diesem Tag gingen wir ans Chiang Mai Gate, an welchem am Abend ein Essensmarkt aufgebaut wird, an welchem Hausfrauen ihre Essensstände aufbauen. Keine Touristen, faire Preise und guter Thai Food.

 

24. Januar 2008

Nachdem wir etwas länger geschlafen haben sind wir ins Shopping Center Kad Suan Kaew um dort zu frühstücken. Man kriegt dort Essen aus aller Welt und wir haben uns ein paar Donuts gegönnt. Anschliessend sind wir vom Warrorot Market aus mit einem weissen Pickup nach Bo Sang gefahren. Die Stadt in welcher die bunt bemalten Papierschirme hergestellt werden, für welche das Fleckchen auch bekannt ist. Dort haben wir die Produktion angeschaut und auch ein paar Geschenke für Angehörige mitgenommen. Anschliessend wollten wir noch weiter nach San Kamphang, wo eine Weberei sein soll, in welcher Frauen auf alten Webstühlen heute noch arbeiten. Jedoch wussten auch zwei hilfsbereite Polizisten mit null Englisch Kenntnissen nicht weiter und fanden es lustig mit uns zu reden. Dann haben sie sogar noch eine überdimensionale Karte der Region aufgetrieben. Diese war jedoch nur in Thaischrift bezeichnet und eine sehr einfache ohne topologische Infos und sah wie eine Karte der Einsatzgebiete aus. Mit dem Motorad wollten sie uns dann fahren, da es wohl weit sei.

Da wir jedoch nicht sicher waren ob sie uns richtig verstanden haben, liessen wir das mal sein. Bedankten uns herzlich und lachten sie an.

Wieder zurück wollte sich die Freundin noch Flip Flops kaufen. Da man kurz vor Marktschluss jedoch nicht mehr zu handeln versuchen muss, kauften wir die überteuerten Dinger auch nicht. Für abergläubischen Thailänder ist es wichtig, dass der Tag mit guten Verkäufen beginnt. Sie glauben dass die ersten Verkäufe entscheiden ob es ein guter oder schlechter Tag wird. Desshalb sind sie am Tagesende nicht grossartig dran interessiert noch was zu verkaufen, da sie ihre Geschäfte bereits gemacht haben. Früh morgens kann man am besten Handeln und wenn man der erste Kunde ist erst recht.

Am Abend sind wir ins Luxushotel Dhara Dhevi zum essen gegangen, welches etwas ausserhalb von Chiang Mai liegt. Wirklich der pure Luxus wie die Anlage gestaltet ist und was man geboten kriegt. Wir hatten einen Tisch reserviert und waren wohl die ärmsten Gäste. Wir haben uns locker gegeben und mit dem Kellner einwenig geredet. Er hat sich sehr gefreut, dass wir am Chiang Mai Gate gegessen haben. Richtiger Thai Food eben. Wir haben ihn dann gefragt ob er uns den Katalog vom Hotel mit einer Preisliste besorgen kann. Die Zimmer sind mit 600-6000$ jedoch etwas über unserer Preisklasse gelegen. Er wurde dann auch etwas lockerer, als wir sagten dass dies auch für uns sehr viel Geld seih und das essen gerade noch drin liegt. Der Unterschied zwischen Reichtum und Armut ist in Thailand sehr nah beieinander und lebt aneinander vorbei. So dürfen die Angestellten nicht im Restaurant essen, geschweige denn können sie sich ein solches Essen leisten. Für dies müssten sie wohl mehrere Monate arbeiten. Es kostete circa 3300 Baht.

Nach dem köstlichen Dinner haben wir uns in aller Ruhe die Anlage angeschaut und sind etwas umhergegangen. Als wir an einem brunnenartigen Becken standen, in welchem eindrückliche fast 1.5 Meter lange Fische schwammen, kam ein Mitarbeiter hinzu welcher sich anbot uns fragen zu den Tieren zu beantworten. Im Glauben dass auch wir Gäste seihen, erklärte er uns dass es sich um Fische aus dem Amazonas handelte und entschuldigte sich übertrieben wenn er etwas nicht wusste. Irgendwie tat er mir leid.

Anschliessend gingen wir wieder zum Haupteingang, da es schon später war. Dort trafen wir ein paar Nachtwächter an, welche ebenfalls kein Englisch sprachen. Wir brachten es dann doch soweit, dass sie uns ein Taxi bestellten. Als wir auf dieses warten konnten wir etwas mit ihnen quatschen und Zungenbrecher, wie „Chuchichästli“ fanden sie total amüsant.

 

25. Januar 2008

Um 8 Uhr früh wurden wir vom Shuttle abgeholt, welcher uns zum Elephant Nature Park fahren sollte. Dort angekommen wurden wir zuerst herzlich willkommen geheissen und es gab ein paar Informationen zur persönlichen Sicherheit im Umgang mit den Dickhäutern. Es waren viele Amis und einige Australier dabei. Wir waren die einzigen aus Europa. Dies wohl aus dem Grund, dass Discovery Channel einen Bericht über den Park gebracht hat.

Der Park liegt in einem schönen verborgenen Tal, welches einer Traumlandschaft entspricht. So wie man sich den Norden von Thailand vorstellt.

Das Programm bestand aus folgenden Punkten:

  • 10:30 Erste Fütterung der Elefanten
  • 12:00 Mittagessen für uns
  • 13:30 Erstes Bad mit den Elefanten
  • 16:00 Zweites Bad mit den Elefanten

Wir haben viele Informationen zu den Elefanten erhalten. Ihr Leben und ihre Bedeutung in Thailand, wie sie in den Park gekommen sind und was sie erlebt haben. Allgemeines Wissen zu der Tierart.

Der Leiter welcher uns den Tag hinweg begleitet hat, war ein lustiger und aufgestellter Typ, welcher einige Monate Englisch studiert hat. Er hat gerne geredet und für uns fleissig Bilder geschossen, als ich ihm die Kamera in die Hand gedrückt habe.

Im Park leben 32 asiatische Elefanten, über 40 Hunde, 20 Katzen, einige Kühe und Wasserbüffel. Die Elefanten und Hunde sind alle adoptiert.

 

26. Januar 2008

Für diesen Tag haben wir einen Kochkurs bei Chiang Mai Thai für 990 Baht gebucht. Dieser fing am 10 Uhr an und endete um 16 Uhr.

Der Kochlehrer ist ein sehr guter und lustiger Typ, welcher wohl weit bekannt sein muss. Der unterricht wurde in sehr gutem Englisch geführt, da er mit einer englische Frau verheiratet ist. Wir konnten sehr viel lernen und haben in zügigem aber nicht zu schnellem Tempo sechs komplette Menüs gekocht und ein super Kochbuch gab es zu den Kurskosten dazu.

Die selbst gekochten Speisen haben super fein geschmeckt und auch die frische selbst zubereitete Curry Paste verlieh den Speisen eine frische Schärfe.

Wir waren überrascht, dass unser Kochstil wie wir bis anhin thailändisch gekocht haben völlig falsch war.

Nach dem Kurs organisierten wir uns eine grosse Schachtel mit alten Zeitungen um unsere Souvenirs nach Hause zu schicken. Die Kiste in die Schweiz zu schicken mit einer Lieferzeit von 2-3 Wochen und circa 6 Kilo kostete 120.- CHF. Die Post ist gut organisiert und es ist kein Problem sich seine Souvenirs nach Hause zu schicken. Die meisten Händler helfen einem auch die gekauften Gegenstände einzupacken und sind sehr hilfsbereit.

Um wieder nach Bangkok zu gelangen haben wir uns für den Luftweg entschieden, da wir die Zugfahrt bereits erlebt haben und Zeit sparen wollten. Am Chiang Mai Airport konnten wir auch gleich die Schachtel abgeben, da der Postschalter dort auch am Sonntag geöffnet hat.

Bei einer billigen Fluglinie kauften wir uns ein Ticket für den Rückflug.

Am Abend fuhren wir mit dem Pickup zum Nacht Markt. Dort war eine riesige Menschenversammlung im Gange. Da wir mit dem Pickup nicht wirklich vorwärts kamen, stiegen wir aus und gingen zu Fuss. Es handelte sich um eine friedliche Demonstration von Transvestiten und Schwulen, welche für ihre Rechte protestierten. Zum Glück hatten wir den Fotoapparat dabei und konnten ein paar Bilder schiessen.

 

27. Januar 2008

Wir fuhren mit dem Pickup zum Flughafen, um dort das Rückflugticket nach Bangkok bei einer billig Fluglinie zu buchen. Ebenfalls gaben wir ein Packet mit all unseren gekauften Souveniers auf. Nachdem dies erledigt war, mussten wir etwas länger mit einem Fahrer verhandeln, welcher uns zum Doi Suthep hochfahren sollte. Der Tempel, welcher hoch über Chiang Mai liegt ist mit einer enorm kurvigen Strasse zu erreichen. Als Tourist bezahlt man dort dann 30 Baht Eintritt. Wie an jeder Touristenattraktion, zahlt man hier drauf. So war es gar nicht einfach zu einem vernünftigen Preis wieder mit einem Pickup nach Chiang Mai zu gelangen.

Zu Abend assen wir in The Gallery an der Charoen Raj Road direkt neben dem Ping Fluss. Das Restaurant ist sehr zu empfehlen. Dort erlebte ich die schärfste Thai Küche bis anhin.

 

28. Januar 2008

Nachdem wir etwas gratis im Irish Pub gleich beim Hotel Vista im Internet gesurft haben, machen wir uns auf den Weg zum Flughafen. Von dort flogen wir wieder nach Bangkok. Leider gab es Verspätungen und wir waren später wie geplant dran. Am Flughafen haben wir mit der Kao Yai Garden Lodge telefoniert, um dort ein Zimmer zu reservieren.

Nachdem wir in Bangkok gelandet sind, war wieder Orientierung gefragt. Mit einem Bus fuhren wir dann bis zum Victory Monument, wo wir auf den Skytrain umstiegen. Bei der Station in der Nähe des Mochit Busbahnhofs stiegen wir dann aus. Am Busbahnhof war ein Chaos aus lauter kleinen Schaltern und vielen Schleppern. So wurden wir angehalten "Hello, my friend, where are you going?".

Nachdem wir ein paar mal von Schalter zu Schalter geschickt wurden, konnten wir dann das Ticket lösen. Ein typ stand die ganze Zeit grinsend neben uns. Ich ging kurz aufs WC meine Baht aus der Bauchtasche rauszählen, da ich ein paar tausende davon dort drin hatte.

Anschlissend gingen wir zu den Abfahrtsterminals. Dort fragten wir nochmals eine Frau welchen Bus wir nehmen mussten, da das Ticket auf Thai geschrieben war. Diese zeigte auf einen Bus und wir liefen die Treppe runter. Hinter uns rief sie dem Busfahrer zu welchem sie gezeigt hatte was zu. Wir fragten noch jemand anderen nach dem richtigen Bus und plötzlich mussten wir einen anderen Bus nehmen. Wem kann man da noch trauen?

Wir waren froh, als sich der Bus dann endlich in Bewegung setzte. So kamen wir um 2:00 Morgens in Pak Chong an. Ein Provinz Kaff mit einer Hauptstrasse quer durch. An einer Telefonzelle rief ich dann die Garden Lodge an. Niemand nahm ab. Verständlich am 2 Uhr. Nochmals... Niemand... Nochmals.... Niemand....weiter.... niemand. Ein paar Jugendliche soffen sich einen an, sonst war alles wie ausgestorben. Na wunderbar. Wir scherzten etwas mit ihnen. Einer drückte mir ein Handy in die Hand. War eine Frau dran. Wollte wieder wiesen woher, wohin, wer wir sind.

Durchhalten.... Nochmals wählen... keiner....nochmals.... Yeah!!! Ein verschlafener Typ ging ran, welcher versprach uns abzuholen.

Anschliessend eine luftige Fahrt auf der Laderampe eines offenen Pickups quer durch die thailändische Nacht mit Höchsttempo.

 

29. Januar 2008

Früh wurden wir bereits wieder geweckt durch die Putzfrauen und den Tourguide welcher fragte ob wir mitgehen. Auspennen. Dann ins Internet die Weiterreise planen. Wir buchten einen Dschungelttrack für den nächsten Tag.


30. Januar 2008

Um 7:00 standen wir auf und frühstückten. Anschliessend fuhren wir in den Nationalpark. Wegen Läusen oder sonst irgendso was (Engl=Ticks) zogen wir uns Stulpen über die Schuhe und Hosen, dann konnte es losgehen. Wir gingen durch den Dschungel und sahen so einige Tiere. Insekten und die berühmten Hornvögel. Ebenfalls hörte man Elefanten und fand ihre frische noch warme Kacke auf dem Pfad.

Das Mittagessen war auch organisiert und wir konnten anschliessend im Wasserfall baden, in welchem Leonadro Di Caprio im Film "The Beach" runtergesprungen ist.

Bei der Rückfahrt konnten wir einen verletzten Elefanten bei einer Salt-lick Stelle beobachten. Und bei einer Stelle war die Strasse unpassierbar, da sie von einer Horde Affen belagert wurde. hunderte.... Auf der Strasse und in den Bäumen.

Nach diesem Tag liessen wir uns für 3200 Baht nach Bangkok ins Rembrandt zurück chaufieren. Die Freundin war übermüdet und musste an der Reception die ganze Zeit grölen.


31. Januar 2008

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. Februar 2009 um 13:37 Uhr
 


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