Wacken Open Air 2005 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tohil   
Freitag, 06. Februar 2009 um 20:05 Uhr
Das war einfach nur endgeil. Ich und Blackrain waren das erste mal in Wacken, aber das ist etwas einmaliges. Es ging einfach total ab. Geile Bands, beschissenes Wetter, kranke Leute, dreckige Schuhe, trockenes Zelt. 
W:O:A 2005

"Wacken ist vorbei du Spasti!!!" Ja leider!

Aber es war ein total geiles Festival. Auch wenn es eigentlich nur wie aus Kübeln gepisst hat und sich der Boden unter uns zu einer matschigen Brühe verwandelt hat, haben wir abgerockt.
Wir sind mit dem Flugzeug bis nach Hamburg geflogen und von dort mit dem Zug bis nach Itzehoe gefahren. Schon beim warten auf den Shuttle Bus wurde einem bewusst, dass wir uns auf regnerisches Wetter einstellen müssen.

Auf dem Gelände angekommen haben wir unser Zelt aufgebaut. Gleich in der Nähe von ein paar jünglichen Spakos, die wir gleich mit dem Vorurteil von nervenden Teenies belegt haben. *Jawohl*

Das kam aber völlig anderst. Die Leutchen waren nämlich so total endkrank, dass es nicht mehr schön ist. Und wir hatten eine Saugaudi mit denen, im totalen Dreckchaos.

Auf dem Bild sind die gerade dabei besoffen ihren Pavillon zu zerstören. Am letzten Tag wird dann noch "Milka" (Der Typ im schwarzen Ledermantel) sein Zelt zerstören, in dem er draufspringt und mit den Pavillionstangen raufhaut. Ein echt absurder Anblick :-)


Ach ja und wie ich ja bereits gesagt habe, es hat geregnet. Viel geregnet. Aber wenn Wacken bei Kackwetter so geil ist, wie ist es dann erst wenn die Sonne scheint? *wuuuuhhhhhhh* *zapppel*

Zum Glück hat sich unsere Ausrüstung bewährt, denn gewisse Leute haben in einem Zelt gepennt, in welchem das Wasser literweise Einzug gehalten hat. Das ganze dann noch ohne Luftmatratze, sondern mit einem dünnen Turnmättchen *nice*.

Aber ein grosses Lob an die Veranstallter, sie haben sich gut geschlagen. Auf dem Gelände wurde Stroh verteilt, welches aber auch bald nicht mehr Herr und Meister über den unsäglichen Matsch wurde.
Eine unbeschreibliche Brühe, in welcher sogar einige dem Schlammsketchen nachgingen. Ihre Herkunft würde man dann eher auf Kenia schätzen, wenn sie braun vor Schlamm wieder aufstanden.

Und zu den Konzerten muss ich natürlich nichts sagen. War einfach nur geil, was geboten wurde.

Wir haben noch Schweden kennen gelernt. Und das war auch total lustig. Ich sag nur "Eiiicccccchhhheeeeellkäääässsseeee" *groal*
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 16. April 2009 um 20:30 Uhr
 
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